Verurteilung: Ich höre auf, mich zu rechtfertigen...

Matthias Exl

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Hallo ihr Lieben,

es liegt in der Natur des Menschen, alles und jeden zu bewerten und zu beurteilen ☝. Es verleiht uns scheinbare Sicherheit im eigenen Leben. Man kennt sich aus, wenn man weiß und einordnen kann, wann, wer und wie etwas funktioniert. Der/die/das ist gut und der ist schlecht! Punkt! 👊

Problematisch wird es, wenn man selbst die Verurteilungen zu spüren bekommt. Wie groß ist dann der Drang sich zu rechtfertigen und zu erklären. Gerade wenn man den Weg der Veränderung geht und das eigene Leben für andere nicht mehr einzuordnen ist, hagelt es Kritik und unreflektierte Verurteilungen.

Die Kunst ist es, bei sich zu bleiben und dem Erklärungsdrang zu widerstehen. Wann äußere ich mich also? Dann, wenn ich selbst wirklich zur Ruhe gekommen bin und das, was ich zu sagen habe, tatsächlich dem Wahren, Schönen und Guten dient 🙏♥.

Diese Vorgehensweise baut innere Widerstände langsam ab und schafft Toleranz im eigenen Sein. Und gerade heute, wo unsere Gesellschaft eine orchestrierte Spaltung erlebt, ist es umso wichtiger, Abstand von Verurteilung zu halten. Gleichzeitig gilt es, dem Gegenüber zuzuhören, die Anliegen ernst zu nehmen, sich selbst zu hinterfragen und respektvoll mit der Meinung Anderer umzugehen. Die Alternative ist sonst selbst zu jener unreflektierten und verurteilenden Person zu werden, die aus Unwissenheit und Ignoranz Schmerz verbreitet.

Lasst uns daher gemeinsam achtsam und respektvoll miteinander umgehen, um die laufenden Prozesse im Inneren wie im Außen zu verändern 🤝😽.

Herzliche Grüße von

Sandra ♥ Matthias

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