Welche Lebensmittel sind beim Fasten erlaubt?

Sandra Exl

Administrator
Teammitglied
Liebe Zora,
Stevia ist absolut ok beim Fasten. Es ist eine natürliche Substanz und lockt kein Insulin ins Blut. Manchmal darf es sogar ein kleines Löffelchen Honig sein, wenn man sich mal gar schwach fühlt.
Liebe Grüße,
Sandra
 

Anonymer Benutzer

Administrator
Liebe Sandra,

ich bin wirklich sehr begeistert von Deiner Seite "Heilfasten Portal" und auch von Eurer gemeinsamen Seite.

Ich bin auf das Thema Heilfasten aufmerksam geworden, weil ich eigentlich seit ich denken kann Verdauungsprobleme habe. Ich habe bereits mehrere Untersuchungen (Magen-/Darmspiegelungen) gemacht und auch getestet, ob ich eventuell eine Laktose- oder Gluten-Unverträglichkeit habe. Aber bisher wurde weder eine Erkrankung noch eine Unverträglichkeit festgestellt. Seit einiger Zeit habe ich zu dem festgestellt, dass ich trotz reduzierter Kalorien und Sport nicht abnehme. Ich habe viele unterschiedliche Seiten zum Thema Heilfasten besucht und dann irgendwann angefangen mir mein eigenes kleines Heilfasten Heft anzulegen, da man bei der Fülle an Informationen sonst ja völlig durcheinander kommt. Die hilfreichsten und meisten Informationen und Tipps habe ich dabei auf Deiner Seite gefunden. Also erst mal vielen Dank für diese toll(en) Seite(n).

Leider kann ich mir für meine Fastenzeit keinen Urlaub nehmen. Daher habe ich mir die Osterzeit ausgesucht, da ich so die meisten freien Tage in meiner Fastenzeit habe. Nun habe ich bereits die letzten 4 Tage meine Nahrung auf schonendere Gerichte und Lebensmittel heruntergefahren und ab morgen geht es dann los.....

Ich habe hier im Forum gelesen, dass es keine Sinn macht die Flohsamen in der Fastenzeit weiter zu verwenden. Dazu habe ich eine Frage, da ich auf anderen Seiten den Tipp gelesen habe, die Flohsamen auch in der Fastenzeit weiter zu nutzen, da sie im Darm quellen und auf die Art auch die Bereiche vom Darmtrakt gereinigt werden, die vom Einlauf nicht erreicht werden. Außerdem soll die Einnahme die Darmaktivität positiv beeinflussen. Ich fand das eigentlich sehr plausibel und wollte daher die Flohsamen jeden zweiten Tag während des Fastens morgens nach dem Aufstehen einnehmen. Was ist denn Deine Meinung dazu?

Meine nächste Frage wäre, wann ich den Sauerkrautsaft, Brottrunk, oder Pflaumensaft am besten verwende? Nehme ich wahlweise einen der Säfte am Mittag oder kann ich am Mittag einen selbstgemachten Gemüsesaft oder Smoothie trinken und dementsprechend Sauerkrautsaft etc. am Morgen trinken?

Ansonsten werde ich diverse Teesorten und Wasser, bzw. Switchel zur Abwechslung trinken. Du schreibst ja, bzw. sagst Du es in einem Deiner Videos über das Fasten, dass es wichtig ist, dass es auch schmeckt und ein wenig Honig daher in die Säfte gemischt werden kann. Da ich bei Tee etc. auf jede Art der Süße verzichte, denke ich das ist ok, oder? .....und die anderen Zutaten habe ich alle schon als "Fastenzutat" aufgeführt gefunden (Ingwer, Apfelessig, Zitrone, Wasser). Ich nehme für den Switchel auch weniger Honig, als in den meisten Rezepten angegeben wird. Ich bin aber trotzdem etwas unsicher, ob ich dieses Getränk nehmen sollte. Ich will auf keinen Fall den Erfolg des Fastens dadurch beeinträchtigen.

So, dass wars fürs Erste....ist ja auch lang genug geworden der Text. Ich freue mich auf Deine Antwort.

LG Yvonne
 

Sandra Exl

Administrator
Teammitglied
Liebe Yvonne,

ich freu mich, dass du unsere Portale als so hilfreich erachtest, wir achten sehr auf die Qualität unserer Inhalte und es ist schön, wenn wir so ein Feedback bekommen?

Zu deinen Darmproblemen: Ja, diese Suche nach der Ursache kenne ich nur zu gut - alles scheint zumindest laut Schulmedizin in Ordnung zu sein, und dennoch hat man Beschwerden. Da kann ich dir nur raten, selbst auszutesten, ob dir irgendeine Nahrungsmittelgruppe nicht bekommt. Vor allem die Testung auf Glutenunverträglichkeit kann negativ sein und dennoch geht es vielen Menschen besser, wenn sie Gluten weglassen. Übrigens habe ich eine Bekannte, die ihr Übergewicht erst reduzieren konnte, wie sie Gluten weggelassen hat - obwohl sie es laut Test verträgt. Ich muss dir wohl nicht sagen, wie froh die Dame ist, ihren persönlichen Übeltäter gefunden zu haben.

Zusätzlich hat sie jetzt auch angefangen, tierische Produkte wegzulassen. Ihr geht es nun blendend. Bei mir persönlich konnte ich was den Darm angeht nicht wirklich große Verbesserungen durch eine glutenfreie Diät feststellen - vielleicht nur minimal. Aber das ist halt wirklich bei jedem anders. Es bleibt nichts anderes übrig, nachdem schulmedizinisch alles abgeklärt ist, selbst auszutesten, was man verträgt und was nicht. Du kannst entweder eine Zeit lang ein Ernährungstagebuch führen, um Zusammenhänge mit Beschwerden zu erkennnen oder für eine Zeit lang verschiedene Substanzen weglassen (z. B. Gluten, histaminreiche Nahrungsmittel, Tierisches...) und schauen, ob Besserung eintritt.

Das Heilfasten ist für mich eine der Maßnahmen, die mir am meisten mit meinem empfindlichen Darm helfen. Die Zeit nach dem Fasten läuft immer alles wie geschmiert 😉 Jedenfalls finde ich es gut, dass du dich so gut auf deine Fastenkur vorbereitest, dich informierst und dein eigenes Fastenbüchlein hast.

Beim Fasten gibt es mehrere Abstufungen, Grade sozusagen. Grob gesagt sind das Wasserfasten, Buchinger-Fasten und Smoothie-Fasten - und dann natürlich alle möglichen Abstufungen dazwischen. Mein Vater z. B. trinkt nur Wasser und ungesüßten Kräutertee, das heißt, er nimmt keinerlei Kalorien zu sich, nichts, was der Darm verdauen muss. Für viele ist das ideal, meins ist es nicht. Ich hab ja in meinen Videos meine Fastenweise erklärt. Es ist die nach Buchinger – an mich angepasst. Für mich ist z. B. Sauerkrautsaft nichts – da bekomme ich Verhärtungen im Bauch. Das kann bei anderen aber natürlich ganz anders sein. Flohsamenschalen werden allgemein sehr gut vertragen.

Du kannst sie auch während der gesamten Fastenkur einnehmen, auch täglich – sie haben keine Kalorien und erhöhen die Darmperistaltik. Wenn du Smoothies zu dir nimmst, hast du ja sowieso Stuhlgang und da sind die Flohsamenschalen sehr förderlich. Das Fasten mit Smoothies ist sehr geliebt, vor allem wenn man wie du auch arbeiten muss während der Kur. Bei Buchinger nimmt man nur Wasser, Tees, Saft und Gemüsebrühe zu sich, das ist für den Darm weniger Verdauungsarbeit. Im Smoothie hast du ja die ganzen Früchte/Pflanzenteile mit all den Ballaststoffen, deshalb hat man da in der Regel auch Stuhlgang. Hier kannst du dann durchaus am Morgen einen verdünnten Gemüsesaft oder Switchel trinken – auch gerne mit etwas Honig - zu Mittag einen Smoothie und abends bei Bedarf eine Fastensuppe.

Die Reihenfolge ist hier nicht wichtig, einfach nach Vorliebe gestalten. Egal für welchen Grad des Fastens du dich entscheidest, es haben alle ihre gesundheitlichen Vorzüge und es ist eher eine individuelle Angelegenheit, für welche Kur sich jemand entscheidet. Einzig beim Wasserfasten würde ich vorsichtig sein, da kann es kreislaufmäßig problematisch werden. Das würde ich nicht unbedingt beim ersten Mal manchen. Eine Regel gilt aber für alle Varianten: Wenn der Darm während des Fastens nicht von selbst ausscheidet, dann muss man am besten mit Einläufen nachhelfen. Am ersten Fastentag macht man ja für gewöhnlich eine einmalige orale Darmentleerung mit einem Abführmittel.

Da reicht bei manchen schon der Pflaumensaft oder Flohsamenschalen mit viel Zitronenwasser, andere brauchen das Glaubersalz. Wenn bei dir der Pflaumensaft oder eines der anderen sanften Abführmittel gut wirkt, kannst du das auch die gesamte Kur hindurch am Morgen einnehmen und so auf den Einlauf verzichten. Ich würde allerdings nicht das Glaubersalz oder ein anderes starkes Abführmittel die ganze Kur hindurch einnehmen, das kann einen empfindlichen Darm zu stark reizen.

Ich weiß, da war jetzt viel Info auf einmal. Ich hoffe, es war nicht verwirrend für dich. Ich wünsche dir eine gute Fastenkur, höre auf deinen Körper gehe es entspannt an. Ich bin noch bis Samstag, 31.03. zu Mittag verfügbar, danach bin ich eine Woche auf Urlaub.

Alles Liebe,

Sandra
 

Anonymer Benutzer

Administrator
Hallo,

ich lese gerne Ihre Beiträge und im Heilfasten Portal, da hier das fasten mit Elan und Freude vermittelt wird und nicht mit Verzicht und Problemen.

Ich habe eine Frage zum Saft. Bei meinem selbst gemachten Saft mit einer elektrischen Saftpresse sind kleinste Partikel vom Fruchtfleisch enthalten. Sollte ich das lieber noch mit einem feinen Teesieb oder Nussmilchbeutel entfernen oder ist das nicht nötig. Ich möchte natürlich nicht, dass mein Körper meint, jetzt gibt's Nahrung. Nirgends finde ich dazu eine Aussage.

Vielleicht können Sie mir dazu etwas sagen.

Herzlichen Dank und freundliche Grüße,

B.
 

Sandra Exl

Administrator
Teammitglied
Hallo,

danke vielmals für das liebe Feedback. Es freut mich ganz besonders, wenn ich das Schöne und Freudvolle am Fasten vermitteln kann?

Zu Ihrer Frage: Ich persönlich filtere die feinen Partikel im frisch gepressten Saft nicht heraus. Ich halte das nicht für nötig. So eine geringe Menge Ballaststoffe behindert den Fastenmodus des Körpers nicht. Manche fasten ja sogar mit Smoothies und haben tolle Erfolge damit - hier hat der Darm natürlich mehr zu tun als bei einem Saft aber dennoch ist es eine enorme Entlastung.

Ich wünsche Ihnen eine schöne Fastenkur!

Alles Gute,

Sandra Exl
 

Jilsu

Neues Mitglied
Hallo Sandra,
Vielen Dank für Deine wertvollen Tipps! Ich mache gerade eine Fastenkur nach Deiner Anleitung. Ich bin jetzt beim dritten Tag und es geht mir gut. Eine kleine Abweichung habe ich mir aber gegönnt: Am Nachmittag bzw. Abend der ersten beiden Tage hatte ich unglaublich Lust auf etwas "Nährendes". Ich hab dann eine Tasse Getreidekaffe zum Aufbrühen mit einem kleinen Schuss Milch getrunken. Das hat sich wirklich gut angefühlt: Ich hatte danach merh Energie, keinen Hunger mehr und konnte mit einem wohligen Gefühl ins Bett gehen. Deshalb würde ich das gerne weitermachen, einmal am Tag, außer falls das wirklich gar nicht sein soll, beim Fasten. Ich könnte mir auch gut vorstellen, anstatt der Kuhmilch eine Hafermilch oder andere Pflanzenmilch zu verwenden - und davon natürlich auch nur einen kleinen Schuss. Wäre das dann einigermaßen kompatibel mit dem Fasten?
Außerdem hatte ich nach einer Darmentleerung am ersten Tag und späteren Saftdrinken bis zum nächsten Mittag anhaltens starken Durchfall und habe deshalb gestern lieber auf den Saft verzichtet und stattdessen zweimal eine Gemüsebrühe getrunken. Kann ich das so beibehalten, oder ist der Saft wichtig?
Liebe Grüße, Jilsu
 

Sandra Exl

Administrator
Teammitglied
Hallo Jilsu,
jetzt musste ich lachen, als ich deine Frage las, denn ich helfe mir genau wie du manchmal mit Getreidekaffee über einen langen Nachmittag beim Fasten 😁 Ja, es ist besser, wenn man eine Pflanzenmilch dazugibt anstatt Kuhmilch. Also für ein zwei Täschen Getreidekaffee mit Hafermilch hast du meinen Segen ;)
Manche Menschen reagieren sehr stark auf das Abführen, vor allem die Salze können da einen richtigen Dammbruch bewirken. Die meisten empfinden das aber als willkommen und fühlen sich danach richtig entleert. Bei mir ist das nie so, ich bekomme das aber mit Einläufen auch sehr gut hin.
Der Saft ist kein Muss, aber natürlich stabilisiert er etwas den Kreislauf. Wenn du also arbeiten musst, schau einfach ganz genau, wie es dir an jedem Tag geht und entscheide dann immer neu, ob ein Saft gut wäre oder ob du dich ohne stabil genug fühlst.
Ich wünsche dir noch schönes Weiterfasten und schicke dir liebe Grüße aus Kärnten,
Sandra
 

Jilsu

Neues Mitglied
Liebe Sandra, herzlichen Dank für Deine Antowort! Mit gutem Gewissen wird der Getreidekaffee heute bestimmt noch besser schmecken!:)
LG, Jilsu
 

Anonymer Benutzer

Administrator
Hallo!
Ich nehme täglich Gerstengrasspulver in Wasser aufgelöst und 8gr Kurkumapulver über den Tag verteilt zu mir . Geht das während der Fastenzeit auch? Oder sollte man es da lieber weg lassen?
Liebe Grüße,
Janine
 

Sandra Exl

Administrator
Teammitglied
Hallo Janine,

Gerstengras- und Kurkumapulver kannst du auch während des Fastens weiter einnehmen. Da spricht nichts dagegen.

Lieben Gruß,

Sandra
 

Anonymer Benutzer

Administrator
Hallo zusammen!

Ich bin ganz neu hier auf der Seite! Ich möchte morgen mit meinem Entlastungstag starten.
Ich habe da noch eine Frage: Ich trinke sehr gerne Heilwasser, ist das beim Fasten erlaubt, oder sind da zu viele Mineralien drin?

Habe irgendwo gelesen, dass man nicht so salziges Wasser trinken sollte!?

Schöne Grüße,
Nadine
 

Sandra Exl

Administrator
Teammitglied
Hallo liebe Nadine!

Schön, dass du zu uns gefunden hast 🙂

Zu deiner Frage: Du kannst während des Fastens auch Heilwasser trinken, aber halt nicht ausschließlich. Das gilt aber prinzipiell auch abseits des Fastens. Kuren mit den sehr mineralstoffreichen Wässern sind ok, aber als permanenter Durstlöscher eignen sie sich nicht. Da sind weichere Wässer (auch im Bioladen erhältlich) zu bevorzugen.

Lieben Gruß und eine schöne Fastenkur,

Sandra
 

Sandra Exl

Administrator
Teammitglied
Hallo Julie,

Kombucha an sich ist beim Fasten sogar eine gute Unterstützung für den Darm, jedoch ist das Problem hier meist, dass die gekauften Kombucha-Getränke enorme Zuckerbomben sind. Wenn man Kombucha selbst herstellt, braucht man natürlich auch Zucker, damit sich der Pilz ernähren kann. Das muss sein und das ist auch ok. Das fertige Getränk schmeckt dann gar nicht übermäßig süß. Aber die meisten Lifestyle-Kombucha-Getränke im Handel sind darüber hinaus stark gezuckert.

Also entweder, man macht den Kombucha selber oder kauft ein Bio-Produkt mit stark reduziertem Zuckerzusatz, wie z.B. dieses:

12x 330ml KOMBUCHERY RAW-PROBIER-MIX Bio-Kombucha Fermentiertes Tee-Getränk: Unpasteurisiert Probiotisch Vegan Kalorienarm*

Ganz liebe Grüße und schönes Fasten,

Sandra
 

Anonymer Benutzer

Administrator
Vielen Dank für die schnelle Antwort!

Ich habe selbst einen Kombucha Pilz zuhause, daher habe ich mich gefragt, ob ich den Kombucha während des Fastens weiter konsumieren kann oder ob das aufgrund des Restzuckers für den Fastenprozess nicht gut wäre.

Ich faste zum ersten Mal, seit Mittwoch und hatte den Kombucha einfach auch schon aus dem Bauchgefühl heraus weiter getrunken. Von daher freut mich die Antwort nun umso mehr!

Ich merke auch, dass er mir sehr gut tut, mich noch fokussierter werden lässt und mich mit Energie versorgt.
Aus meiner persönlichen Erfahrung heraus kann ich ihn während des Fastens also auch nur empfehlen!
Julie
 

Sandra Exl

Administrator
Teammitglied
Liebe Julie,

das ist ja ideal. Ich kann mir vorstellen, dass dir der selbstgemachte Kombucha gut tut. Er ist stabilisiert den Blutzucker und ist auch gut gegen Hungergefühle (neben vielen weiteren tollen Effekten auf Darm, Immunsystem usw).

Ich wünsche dir weiterhin eine schöne Fastenkur und schicke dir ganz liebe Grüße aus Kärnten,

Sandra
 

Anonymer Benutzer

Administrator
Guten Morgen liebe Sandra,

nach zwei Entlastungstagen und dem 1. Fastentag bin ich nun am 2. Fastentag angekommen. Vielen Dank für die sehr motivierenden und authentischen Videos!

Ich faste zum 2. Mal nach Buchinger. Ich faste als Startschuss ins Abnehmen (insgesamt 5 Kilo in den nächsten Wochen) und als Startschuss in eine gesündere Ernährung binnen der 16/8 Methode.

Ich habe seit 15 Jahren Migräne und trinke täglich um 7.00 Uhr einen Kaffee (mit einem Schuss Milch) Dazu die Frage:
Lindert es den Abnehmerfolg, wenn ich Deinen empfohlenen drei „Mahlzeiten“ folgendes hinzufüge:

- morgens Zitronenwasser PLUS Kaffee mit 2 EL Milch.
- mittags Gemüsesaft
- abends: Fastensuppe plus 250g Hüttenkäse oder Joghurt vor dem Schlafengehen, wenn ich am späten Nachmittag Sport getrieben habe.

Der Hüttenkäse oder der Joghurt hilft mir ungemein beim „Zur Ruhe kommen“. Plus die empfohlenen Tees.

Für die „innere Reinigung“ wäre das Weglassen des Kaffees mit Milch und des Joghurts sicherlich besser. Doch hindert es auch den Abnehmerfolg bei der recht geringen Menge? Weil es das System des Fastens „kaputt macht“?

Ich freue mich sehr auf Deine Antwort und wünsche Dir & Deinem Mann einen schönen Sonntag!

Herzliche Grüße aus Norddeutschland!
Anni

P.S.: Seitdem ich regelmäßig um 7.00 Uhr Koffein zu mir nehme und meinen Tage immer ähnlich strukturiere, taucht die Migräne höchstens zwei Mal im Jahr auf. Koffeinzufuhr, warme Kohlenhydrate, Regelmäßigkeit im Tagesablauf: Alles in Absprache mit einem Neurologen.
 

Sandra Exl

Administrator
Teammitglied
Liebe Anni,

schön, dass dir meine Videos bei deiner Fastenkur helfen. So solls sein 🙂

Es ist in Ordnung, wenn man die Buchinger Methode etwas nach seinen Vorlieben und Befindlichkeiten abändert. Vor allem, wenn es einem damit besser geht. Diese kleinen Mengen fallen kalorientechnisch sowieso nicht ins Gewicht und was die Fasteneffekte angeht, auch nicht. Denn ein wichtiger Vorgang beim Fasten ist die Ketose, also die Energiegewinnung aus Fett. Diese wird durch etwas Hüttenkäse oder Joghurt nicht unterbrochen. Auch die eine Tasse Kaffee sehe ich nicht problematisch. Vor allem als Migräne -Betroffene könnte der Kaffeeverzicht das Risiko für einen Migräneschub beim Fasten erhöhen.

Also aus meiner Sicht hast du grünes Licht für deine abgeänderte Fastenkur 🙂

Alles Gute dir,

Sandra
 

Anonymer Benutzer

Administrator
Hallo,
auch wenn es nicht ganz so ins Thema passt... trinke ich auch jeden Morgen Kaffee, es ist ein muss 😀 Ich liebe den Genuss von Kaffee, ich versuche auch immer dann zwei Gläser Wasser danach zu trinken. Viel Spaß beim Fasten!
Mit freundlichen Grüßen
Uta
 
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