Fastenkrise - Erfahrungsberichte, Fragen und Antworten

Anonymer Benutzer

Administrator
Hallo,

der schlimme Tag Nummer 2.

Gestern lief alles nach Plan und es ging mir ganz gut. Kurz vorab: ich bin jung und kerngesund. Der Blutdruck ist manchmal etwas niedriger, aber alles normal bei schlanken Frauen.

Heute bin ich mit Übelkeit und extremer Schwäche aufgewacht. Bei dem Gedanken jetzt schon wie Fastensuppe zu essen, wurde mir noch übler. Auch warmes Wasser hat nicht geholfen. Ich konnte nur im Bett liegen und hoffen, dass ich mich nicht übergeben muss.

Als es nicht besser wurde, habe ich ganz vorsichtig einen Apfel gegessen. Jetzt ist zumindest die Übelkeit weg. Schwach fühle ich mich trotzdem.
Kann ich denn jetzt ganz normal weiter fasten, obwohl ich den Apfel gegessen habe? Hätte ich was anderes machen sollen? Zum Beispiel den Einlauf?
Heute Abend möchte ich den Einlauf testen, wenn es mir besser geht.
Ich hoffe hier etwas Klarheit zu finden.

Ganz liebe Grüße Katharina
 

Sandra Exl

Administrator
Teammitglied
Liebe Katharina,

vielleicht ist es ein kleiner Trost, wenn ich dir sage, dass Kreislaufprobleme und Übelkeit keine Seltenheit am Beginn einer Fastenkur sind, vor allem bei schlanken Frauen. Du hast alles richtig gemacht. Wenn es so akut ist, ist Liegenbleiben und Ruhegeben erstmal das Beste. Auch einen Löffel Honig, einen Apfelsaft, oder wie in deinem Fall einen Apfel zu sich zu nehmen, hilft. Wenn man sich dann stabiler fühlt, kann man zusätzlich kalte Arm- und Beingüsse unter der Dusche machen, an die frische Luft gehen und noch weitere Maßnahmen durchführen, die ich im Artikel zur Fastenkrise zusammengefasst habe.

Du kannst trotz Apfel ganz normal weiterfasten und den Einlauf machen, wann es für dich passt. Deine Beschwerden sollten sich morgen deutlich gebessert haben. Wenn nicht, kann man auch in Erwägung ziehen, das strenge Heilfasten auf ein Basenfasten oder eine Mayr-Kur umzustellen.

Sollten sich die Symptome nicht bessern, wende dich bitte an einen Fastenarzt deines Vertrauens.

Ich wünsche dir alles Gute und melde dich gerne hier bei weiteren Fragen.

Lieben Gruß,

Sandra
 

Anonymer Benutzer

Administrator
Vielen Dank für die schnelle Antwort!
Ja, dass hat sehr geholfen. Und jetzt geht es mir deutlich besser.

noch zwei weitere Fragen:

kann man auch etwas Öl in die Suppe zutun?
Wie sieht es mit Nahrungsmitteln während des Fastens aus? Ganz normal nehmen, wie sonst auch? Oder unbedingt nehmen, auch wenn vorher nichts genommen wurde? Oder lieber nicht nehmen, da es den Magen schädigt?

falls du schon Artikel dazu hast, kannst du mir diese auch gerne verlinken.

vielen Dank! Und danke für deine motivierenden Worte jeden Tag!
Katharina
 

Sandra Exl

Administrator
Teammitglied
Sehr gerne liebe Katharina!

Ja, du kannst auf jeden Fall etwas hochwertiges Öl wie z.B. Leinöl, Hanföl, Olivenöl sowohl in deinen Saft als auch in die Fastensuppe geben. Wenn du Leinöl verwendest, musst du bei der Suppe nur aufpassen, dass sie nicht mehr ganz heiß ist, denn das Leinöl ist sehr hitzeempfindlich.

Bei deiner zweiten Frage meinst du vermutlich Nahrungsergänzungsmittel, oder? Wenn diese Reinsubstanzen sind, also frei von unnötigen Zusatzstoffen, dann kann man sie beim Fasten durchaus einnehmen. Ich selbst nehme beim Fasten gerne Magnesium ein, das beruhigt meine Muskeln. Da ich einen niedrigen Eisenspiegel habe, nehme ich auch natürliches Eisen (Curryblattpulver) in Kombination mit natürlichem Vitamin C (Acerola) ein. Das ist aber selbstverständlich individuell und ich empfehle ohnehin, dass man vor dem Einnehmen hochdosierter Nahrungsergänzungsmittel einen Vitalstoffstatus machen lassen sollte.

Mein Magen hat mit NEM auch beim Fasten keine Probleme. Aber auch das ist individuell auszutesten.

Schön, dass dir mein Fastenprogramm motiviert... das freut mich sehr!

Alles Liebe,

Sandra
 

gamsjaegerin

Neues Mitglied
Hallo, also bei mir haben Einläufe da wirklich einen großen Unterschied gemacht! Auch Zeolith kann ich empfehlen, um den Körper beim zusätzlichen Entgiften zu unterstützen! LG
 

Tina

Neues Mitglied
Nochmal Hallo Sandra,

ich musste mich vorhin erbrechen. o_OIst das auch eine typische Nebenwirkung des Fastens? Was kann ich gegen extreme Übelkeit tun?

...und nochmal Danke im Voraus & vlG :giggle:
Tina
 

Sandra Exl

Administrator
Teammitglied
Liebe Tina,
ja tatsächlich kann Übelkeit eine Nebenwirkung zu Beginn des Fastens sein. Vor allem am ersten und zweiten Tag kann der Blutzuckerspiegel noch etwas instabil sein und so ist die Übelkeit oft eine Folge von Unterzuckerung. Daher hilft in der Regel ein Glas Apfelsaft (oder anderer Obstsaft) langsam getrunken oder ein Löffelchen Honig ganz gut. Ruhegeben ist außerdem eine gute Idee, denn der Kreislauf kann einem da auch Streiche spielen. Wenn man sich dann stabiler fühlt, kann man zusätzlich kalte Arm- und Beingüsse unter der Dusche machen und dann auch an die frische Luft gehen, wenn es nicht zu heiß draußen ist.
Manchen Menschen wird beim Fasten auch schlecht, wenn sie zu viel Wasser trinken. Also auch das kann man übertreiben ;)
Ich hoffe, du fühlst dich bald besser?
Alles Liebe,
Sandra
 

Tina

Neues Mitglied
Liebe Tina,
ja tatsächlich kann Übelkeit eine Nebenwirkung zu Beginn des Fastens sein. Vor allem am ersten und zweiten Tag kann der Blutzuckerspiegel noch etwas instabil sein und so ist die Übelkeit oft eine Folge von Unterzuckerung. Daher hilft in der Regel ein Glas Apfelsaft (oder anderer Obstsaft) langsam getrunken oder ein Löffelchen Honig ganz gut. Ruhegeben ist außerdem eine gute Idee, denn der Kreislauf kann einem da auch Streiche spielen. Wenn man sich dann stabiler fühlt, kann man zusätzlich kalte Arm- und Beingüsse unter der Dusche machen und dann auch an die frische Luft gehen, wenn es nicht zu heiß draußen ist.
Manchen Menschen wird beim Fasten auch schlecht, wenn sie zu viel Wasser trinken. Also auch das kann man übertreiben ;)
Ich hoffe, du fühlst dich bald besser?
Alles Liebe,
Sandra

Danke für deine schnelle Antwort! ?So ähnlich war es, wie du es beschreibst.. - mir war übel und ich dachte Trinken hilft vllt. - im Gegenteil, es kam direkt alles wieder raus. Gerade habe ich eine halbe Tasse Pfefferminztee mit Honig getrunken. An die Suppe mag ich gerade gar nicht denken ? da mir immer noch schrecklich übel ist. Und JA der BZ ist bei 85, das weiß ich, da mein Mann Diabetiker Typ 1 ist und ich messen konnte ? und arges Kopfweh plagt mich noch dazu. Dennoch, am Tag 1 mag ich noch nicht aufgeben. Dankeschön, ich hoffe es auch. ?
 

Sandra Exl

Administrator
Teammitglied
Hallo liebe Tina,
wie geht es dir denn? Haben sich die Übelkeit und das Kopfweh gebessert?
Ich schicke dir ganz liebe Grüße ? ,
Sandra
 

Tina

Neues Mitglied
Hallo liebe Sandra,
total nett, dass du nachfragst, danke ☺ Also erstmal, das Kopfweh und die Übelkeit sind vorüber gegangen. Ich habe richtig gemerkt, wie es immer besser wurde nach dem Tee mit Honig - sehr faszinierend. Ansonsten ist es etwas schwer zu sagen. Es geht mir nicht schlecht, allerdings auch nicht richtig gut. Das liegt wahrscheinlich auch an meiner Erkältung - gestern kam noch der Schnupfen hinzu. Fühl mich etwas erschöpft und leider habe ich nicht diesen Effekt, dass ich früh morgens (4-5h Schlaf) wach werde und top fit bin - ich schlafe sogar abends auf der Couch ein :LOL: Joa aber im Großen und Ganzen kann ich eigentlich nicht klagen. Heute hatte/habe ich im Lendenbereich bissl Schmerzen, aber ich glaube, dass gehört zu den typischen Nebenwirkungen "Rückenschmerzen" dazu? Und ich weiß nicht, was mit meinem Geschmackssinn passiert ist, irgendwie schmeckt die Gemüsebrühe und teilweise der Saft mittags muffig (mir fällt kein passenderes Wort ein). Deswegen habe ich mir gestern eine Bio-Fertigbrühe zubereitet. Das ist wahrscheinlich nicht korrekt, aber ich wäre an die selbstgemachte Brühe nicht rangekommen. Verändert sich der Geschmack, kann das sein? Das Schlimmste ist wohl, dass mein Mann und meine kleine Tochter "normal" essen und ich das mit ansehen muss ?Er hätte gerne mit gefastet aber als Diabetiker Typ1 ist das sicher nicht sinnvoll. Naja, morgen letzter Tag, den schaffe ich auch noch und beim nächsten mal werden es vielleicht schon 7 Tage.
Jedenfalls finde ich eure Seite großartig. Bin froh, dass ich sie durch Zufall gefunden habe...ganz toll!! ??

Also nochmal Danke fürs Nachfragen! Und ich hoffe, dir geht es auch gut! Drücker
 

Sandra Exl

Administrator
Teammitglied
Liebe Tina,
ja es gibt auch bei mir immer mal eine Fastenkur, bei der es mir nicht so prickelnd geht und die Fastenendorphine nicht mitkriegen, dass sie jetzt dran wären?‍ Aber das kann bei der nächsten Fastenkur schon wieder ganz anders aussehen.
Wenn die anderen Familienmitglieder normal essen, ist das natürlich hardcore für dich... Hut ab, dass du das dennoch hingekriegt hast.
Es stimmt, dass Rückenschmerzen zu den Begleiterscheinungen beim Fasten gehören können - anscheinend hast du da nichts ausgelassen?
Die Geschmacksveränderungen können natürlich auch mit dem Fasten zu tun haben, aber auch deine Erkältung könnte da reinspielen.
Was Fasten und Diabetes 1 angeht, galt das bisher als Kontraindikation, doch es gibt da eine aktuelle Studie, bei der Diabetes 1 Patienten beim Fasten begleitet wurden und das ganz gut gelaufen ist, auch zu mehr Wohlbefinden bei den Betroffenen geführt hat, aber auf die Erkrankung selbst hatte es keinen Effekt. Anders bei Diabetes 2, wo sich das Fasten sehr positiv auf die Erkrankung auswirken kann. Aber alleine sollte ein Diabetiker auf keinen Fall fasten. In einem Interview spricht der Fastenforscher und Internist Andreas Michalsen kurz über diese Studie - im folgenden Video ca. ab Minute 3: https://www.youtube.com/watch?v=wptpQHBYhL4

Danke für dein liebes Lob zu unserer Seite?, das freut mich natürlich sehr!
Ich wünsche dir schöne und achtsame Aufbautage und schicke dir herzliche Grüße aus Kärnten?
Sandra
 

Tina

Neues Mitglied
Liebe Tina,
ja es gibt auch bei mir immer mal eine Fastenkur, bei der es mir nicht so prickelnd geht und die Fastenendorphine nicht mitkriegen, dass sie jetzt dran wären?‍♀️ Aber das kann bei der nächsten Fastenkur schon wieder ganz anders aussehen.
Wenn die anderen Familienmitglieder normal essen, ist das natürlich hardcore für dich... Hut ab, dass du das dennoch hingekriegt hast.
Es stimmt, dass Rückenschmerzen zu den Begleiterscheinungen beim Fasten gehören können - anscheinend hast du da nichts ausgelassen?
Die Geschmacksveränderungen können natürlich auch mit dem Fasten zu tun haben, aber auch deine Erkältung könnte da reinspielen.
Was Fasten und Diabetes 1 angeht, galt das bisher als Kontraindikation, doch es gibt da eine aktuelle Studie, bei der Diabetes 1 Patienten beim Fasten begleitet wurden und das ganz gut gelaufen ist, auch zu mehr Wohlbefinden bei den Betroffenen geführt hat, aber auf die Erkrankung selbst hatte es keinen Effekt. Anders bei Diabetes 2, wo sich das Fasten sehr positiv auf die Erkrankung auswirken kann. Aber alleine sollte ein Diabetiker auf keinen Fall fasten. In einem Interview spricht der Fastenforscher und Internist Andreas Michalsen kurz über diese Studie - im folgenden Video ca. ab Minute 3: https://www.youtube.com/watch?v=wptpQHBYhL4

Danke für dein liebes Lob zu unserer Seite?, das freut mich natürlich sehr!
Ich wünsche dir schöne und achtsame Aufbautage und schicke dir herzliche Grüße aus Kärnten?
Sandra

Hi Sandra,
total interessant die Sache mit dem DM1. Das werde ich nachlesen. Vielen Dank für deine Hilfe und Zuspruch. Das macht natürlich auch Mut. Aber jetzt freue ich mich doch schon ein bisschen auf morgen ;)

Viele liebe Grüße ?
 

Tina

Neues Mitglied
Hallo liebe Sandra,

ich bin gerade am 4. Tag meiner 2. Fastenkur. Während meiner 1.Kur hast du mich hier auch schon gut bestärkt, vielleicht erinnerst du dich.. :)
Na jedenfalls hab ich wieder ein oder zwei Fragen. Die ersten 3 Tage ging es mir wirklich recht gut, lediglich Kopfweh und Hunger/Appetitgefühle. Heute morgen hab ich meinen BZ gemessen, er lag bei 55 mg/dl. Dementsprechend ist mir etwas zittrig und müde/schlapp/leichte Übelkeit. Daraufhin nahm ich 1TL Honig ein. Trotzdem habe ich mich gefragt, ob solche BZ-Werte normal sind (quasi andere/neue Normwerte im Blut?) in so einer Fastenzeit, da sich ja der Stoffwechsel umstellt und ob man dann überhaupt nachhelfen sollte/müsste (bspw. mit Honig) oder ob das nicht so sinnvoll ist?
Das andere ist die Gemüsebrühe. Bin etwas angewidert davon. So ähnlich ging es mir schon beim ersten Mal. Mag auch gar nicht daran denken...
Dachte es läge am Sellerie, deswegen hab diesmal keinen rein und auch nur ganz wenig anderes Wurzelgemüse. Aber irgendwie scheint es nicht zu helfen. Komisch bei mir! Hast du einen Tipp oder Alternative?

Och sag schonmal DANKE 😘 und freue mich auf deine Antwort.

Viele liebe Grüße

Tina
 

Sandra Exl

Administrator
Teammitglied
Hallo liebe Tina,

schön, wieder von dir zu lesen und dass du mitten in deiner zweiten Fastenkur bist 😊
Ich halte es mit den Maßnahmen wie Honig oder Saft so, dass ich sie dann nehme, wenn ich Beschwerden habe. Manchmal geht mein BZ auch weit runter ohne, dass ich großartig was spüre. In diesem Fall mache ich nichts. Aber wenn ich rumzittere und beim Aufstehen das Herz wie wild pocht, dann ist es besser, es ein bisschen abzufedern.
Was die Fastensuppe betrifft, geht es Matthias ganz genauso. Er verweigert sie total und alleine ihr Geruch bereitet ihm Übelkeit. Er bekommt dann einfach einen Gemüsesaft - auch manchmal fertige Bio-Säfte. Im folgenden Artikel habe ich ein paar einfache Rezepte bzw. unsere Lieblingsmarke für fertige Säfte angeführt: Saftkur: Genaue Anleitung & Tipps zum Saftfasten (heilfasten-portal.com)

Ich hoffe, meine Ausführungen sind dir eine Hilfe 😊
Alles Gute weiterhin,
Sandra
 

Marissa

Neues Mitglied
Liebe Sandra,
erst mal wünsche ich Dir ein Frohes Neues Jahr! Möge sich die Corona-Situation bald entspannen, es wieder mehr "Wir" geben und wir wieder mehr Nähe zulassen können. Das würde uns allen sicherlich gut tun.
Dieses Jahr habe ich gleich am 1. Januar spontan mit dem Heilfasten begonnen, was bedeutete, dass ich nicht wirklich vorbereitet war und die Entlastungstage "übersprungen" hatte, denn an Sylvester gab es ja auch noch den obligatorischen Wein und Cremant zum Anstoßen. Da verwundert es nicht, dass am 3. - 4. Tag eine heftige Fastenkrise folgte und ich mich nur noch mit heftigen Gliederschmerzen, Kreislaufproblemen und Übelkeit quälen musste. Als ich mich 2 Tage hinter einander übergeben musste und ich das Gefühl hatte, nicht einen Tropfen Flüssigkeit zu mir nehmen zu können, war ich so weit, dass ich überlegte, das Heilfasten abzubrechen. Am 5. Tag wurde es dann deutlich besser. Noch etwas wackelig auf den Beinen, immer noch schnell müde und körperlich nicht allzu belastbar will ich aber bis Tag 10 durchhalten. Ein Phänomen, das mir bislang noch nie untergekommen war ist, dass ich auf einmal kaum noch Gewicht verliere. Tag 4 auf 5 waren es noch 1,2 kg, Tag 5 auf 6 keinerlei Gewichtsverlust, Tag 6 auf 7 dann 400 Gramm weniger und von Tag 7 auf 8 noch 100g. Ich mache jeden Tag Einlauf, trinke nur Tee und Wasser, esse abends meine Fastensuppe und mache lange Spaziergänge. Hilft alles nix. Kannst Du mir sagen, wovon das kommt? Ich werde mein Sportprogramm langsam wieder intensivieren aber sonst fällt mir dazu nichts ein. Hast Du eine Idee?
Liebe Grüße aus München!
Marissa
 

Sandra Exl

Administrator
Teammitglied
Hallo liebe Marissa,

auch dir ein gutes neues Jahr 😊 Auf dass es wieder zwischenmenschliche Nähe und Entspannung mir sich bringen möge🙏

Ja, vom Silvesterabend direkt ins Fasten zu starten kann einem schon etwas zu schaffen machen. Hut ab, dass du es dann auch durchgezogen hast!
Die Gewichtsabnahme an den einzelnen Tagen hängt mit vielen Faktoren zusammen. Gerade zu Beginn verliert man viel Wasser und natürlich auch den Darminhalt, da können in drei Tagen oft schon 2-3 Kilos schwinden. Danach geht es meist viel langsamer. Je nach Zyklustag und Hormonsituation, kann es sogar sein, dass wieder etwas Wasser eingelagert wird, was dann wie eine Gewichtszunahme erscheint, jedoch nur Wasser ist. Oft kommt dann am 7. oder 8. Tag wieder ein Schwung, wo man mehr Gewicht verliert.
Wenn es dir vor allem ums Abnehmen geht, spielt die Zeit nach dem Fasten wohl die entscheidende Rolle, denn in den 7-10 Fastentagen kann man abnehmtechnisch ohnehin keine Bäume ausreißen. Eine Fastenkur kann aber ein sehr guter Start in eine Ernährungsumstellung sein, mit der man dann nachhaltig Gewicht abbauen kann. Falls dies bei dir der Fall sein sollte habe ich hier einen sehr umfangreichen Artikel für dich: https://gesundheit-koerper-seele.com/abnehmen-hilfe-tipps-uebergewicht/

Herzliche Grüße von Kärnten nach München (heute habt ihr ja auch endlich Schnee bekommen, nicht wahr🤗❄️☃️
Sandra
 
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